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        MG5 | Das Universalmaschinengewehr. Modular. Zuverl?ssig. überlegen.

        Das MG5 tritt die Nachfolge des MG3 an und l?utet damit gleichzeitig eine neue ?ra der Universalmaschinengewehre im Kaliber 7,62 mm x 51 mit Gurtzuführung ein. Im Gegensatz zu konventionellen Maschinengewehren bietet die ausgeklügelte und zeitgem??e Architektur des indirekten Gasdruckladers zahlreiche technische- und ergonomische Neuerungen. Unter anderem verfügt das MG5 in Serie über eine Schnittstelle zur Nutzung bereits eingeführter MG3-Lafetten. Als ganzheitliches Konzept ist das Universalmaschinengewehr MG5 sowohl für den Infanteristen im abgesessenen Kampf als auch zur Bek?mpfung luftbeweglicher Ziele oder als Bord- bzw. Sekund?rbewaffnung einsetztbar.

        MG5 A1 (Einbauwaffe). Für FLW100, SPz Puma etc.

        MG5 (Universal).

        MG5 A2 (Infanterie).

        MG5

        Maschinengewehre

        Merkmale

        • Durchladen im gesicherten Zustand
        • Volle Geschossvorlagenf?higkeit nach NATO-AC225/D14 (Weich- und Hartkernmunition DM111A1/DM111A2, DM151)
        • Lafettenschnittstelle MG3
        • Volle Tag- und Nachtkampff?higkeit
        • Montageschienen nach NATO-STANAG 4694 (rückw?rtskompatibel mit MIL-STD-1913 ) zur Aufnahme von Optiken, Optroniken und Zubeh?r
        • Abklappbare und l?ngenverstellbare Schulterstützenoptionen
        • Einsatzbezogene Rohrl?ngen als Schnellwechselrohr mit Trage- und Rohrwechselgriff
        • Einfacher und werkzeugloser Umbau in weniger als einer Minute zur Standard-, Infanterie-, Einbau- oder Richtwaffe
        • Robust und zuverl?ssig unter widrigsten Einsatzbedingungen
        • Dreistufige Kadenzverstellung
        • Kadenzstabilisierender und rücksto?absorbierender Puffer
        • Beidseitig bedienbarer Sicherungs-/Feuerwahlhebel
        • Nahezu identisches Bedienkonzept zum MG4/MG4K
        • Gurtzuführung mit Ladeanzeige

        Anwendung

        • Handwaffe zur Bek?mpfung von Einzel- oder Massenzielen im Erdzielbeschuss (Unterstützungsfeuer, Sperrfeuer)
        • Lafettiert als Feld-, Fahrzeug- und Bordbewaffnung oder zur Fliegerabwehr (z. b. auf FLW100 oder Feldlafette)
        • Integriert als Sekund?r- oder Koaxialbewaffnung (z. B. im SPz Puma)
        • Schwere Gruppenunterstützung im mobilen Infanterieeinsatz
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